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Der Aufbau und die Intention der Logistikmarktstudie Schweiz (1/2)


Die Globalisierung und die damit verbundene weltweite Güterverflechtung stellen einen der Megatrends der heutigen Zeit dar. Arbeitsteiliges Wirtschaften führt zu einer wachsenden Vernetzung und stellt somit immer grössere Herausforderungen an die Logistik. Transitund exportorientierte Länder wie die Schweiz sind von dieser rasanten Zunahme der Gütertransportleistung besonders betroffen. Hier erhält das steigende Verkehrsaufkommen mittlerweile auch politische Brisanz und führt nicht zuletzt zu einer Reihe von Massnahmen, wie etwa dem Nachtfahrverbot für Lkws auf der Strasse oder der LSVA. Trotz dieser hohen Relevanz für Wirtschaft und Politik galt der Schweizer Logistikmarkt bis vor 2007 im Vergleich zu anderen Ländern, wie beispielsweise Deutschland, als eher intransparent.
Die seit 2007 jährlich aktualisierte und erweiterte Logistikmarktstudie verfolgt das primäre Ziel, den Informationsstand über den Schweizer Logistikmarkt weiter zu verbessern. Aus diesem Grund wurden diverse Neuerungen und Erweiterungen vorgenommen. Hierfür wurden weiterführende Studien auf Basis von Primär- und Sekundärerhebungen zu verschiedenen Themen durchgeführt.

Abbildung 1 zeigt den Aufbau der Logistikmarktstudie. 


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